Der Immobilienmarkt stockt zunehmend. Hohe Maklercourtagen zwingen Käufer immer mehr dazu, eher Ihre Kaufentscheidung zu verschieben als die zum Teil exorbitanten Maklergebühren zu bezahlen.
Verkäufer, die einen Makler eingeschaltet haben, stöhnen ebenfalls über die hohen Gebühren.Leider stehen nicht selten den von den Immobilienmaklern verlangten Gebühren nur mäßige Leistungen gegenüber.
Eine Studie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordung hat ergeben, dass die Makler nicht schuldlos an der Misere des ins Stocken geratenen Immobilienmarktes sind. Danach sind die geforderten Vermittlungsgebühren der Immobilienmakler etwa doppelt so hoch wie in Großbritannien, Irland oder den Niederlanden- obwohl die dortigen Makler die gleiche Leistung erbringen.
Nach einer Untersuchung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz beträgt die eingeforderte „ortsübliche Courtage“ je nach Region inklusive Mehrwertsteuer zwischen 5,8 und 6,96 Prozent. Wobei es durchaus auch Makler gibt, die bis zu 10% Courtage verlangen.
Bei einer Immobilie im Wert von 250.000.-Euro entstehen so allein durch die Vermittlungsgebühr zusätzliche Kosten von bis zu 17.400.- Euro.
Kein Wunder also, dass immer mehr Bürger angesichts dieser Kosten zögern, eine Immobilie zu erwerben.
Um den hohen Maklercourtagen zu entgehen, versuchen immer öfter Privatpersonen Ihre Immobilie selbst zu vermarkten.
Leider meist nur mit mäßigem Erfolg. Warum ist das so?
Ein Blick in die Immobilienseiten der Tageszeitungen und Anzeigenblätter gibt schnell Auskunft.
Es ist eben nicht damit getan, eine drei- bis sechszeilige Anzeige aufzugeben und darauf zu hoffen, dass sich schnell ein ganzer Schwarm interessierter Käufer einfindet. Das wird nicht geschehen. Es sei denn, der private Verkäufer hat es verstanden, ein aussagekräftiges Exposee zusammen zu stellen.
Doch wie kommt dieses dann auch zum Interessenten? Die Vermarktung stellt viele private Verkäufer vor schier unlösbare Probleme. Meist wartet der Verkäufer vergebens auf eine Reaktion, er gibt zu früh auf und landet dann doch in den Armen eines Maklers oder in der Immobilienabteilung einer Bank und bezahlt knirschend die geforderte Courtage. Dass er dabei meist auch noch viel Geld verliert ist, ihm oft nicht bewusst.
Doch es gibt auch einen erfolgreicheren Weg um eine Immobilie anzubieten.
In meinem eBook „So verkaufen Sie erfolgreich Ihre Immobilie im Internet“, (eBooks sind Bücher, die im Internet gegen Gebühr Down geladen werden können) wird eine Methode beschrieben, die jeder private Immobilienbesitzer einsetzen kann, um seine Immobilie erfolgreich und schnell zu verkaufen.
Das Internet eignet sich hervorragend dazu, Immobilien aussagekräftig darzustellen. Zwar bieten verschiedene Portale die Möglichkeit für relativ geringe Kosten die eigene Immobilie zu bewerben, aber oft sind den Informationen zu den Objekten enge Grenzen gesetzt. Eine standardisierte Beschreibung, ein paar Bilder und schon sind die Informationsmöglichkeiten erschöpft.
Ganz anders, wenn eine Immobilie im Internet mit einer eigenen Homepage und einer eigenen Domain angeboten wird. Die Vorteile liegen auf der Hand.
Umfassende Information mit vielen Detailangaben zu den Objekten sind möglich und der Gestaltung sind eigentlich nur finanzielle Grenzen gesetzt. Nach meinen eigenen Erfahrungen gibt es jedoch drei ganz
entscheidende Vorteile:
- Verkäufer und Käufer sparen sich die Maklercourtage
- Es kann in der Regel sogar ein deutlich höherer Verkaufspreis erzielt werden
- Die Immobilien wird meist auch erheblich schneller verkauft
Die Methode des Anbietens über das Internet eignet sich nicht nur für die „ganz normale“ Immobilie, sondern auch und gerade für problematische Immobilien, die z.B. besonders hochwertig, abgelegen oder extravagant sind. Dem besseren Verkaufspreis und der Einsparung der Maklergebühren stehen andererseits natürlich die höheren Kosten für das Erstellen einer eigenen Homepage gegenüber. Das Ergebnis rechtfertigt jedoch allemal diese Kosten.