 Aktuelle Kategorie: (153)
|
Artikel » Bau & Immobilien Aufbau von Heizungsanlagen | Um in kälteren Jahreszeiten nicht zu frieren, sind in Gebäuden Heizungsanlagen eingebaut. Wird es draußen kalt, dreht man einfach die Heizungsanlage hoch. In den meisten Fällen schaltet die Heizung sich automatisch abhängig von der Außentemperatur ein, wenn Bedarf an Wärme in Wohnräumen ist. Fast die Hälfte der Heizungen in Deutschland werden mit Gas betrieben. Da die Gaskosten immer mehr steigen, bietet sich für Hauseigentümer ein Gas Preisvergleich im Internet an, über den ein günstigerer Gasanbieter ausgewählt und gewechselt werden kann. Die Heizung kann man mit alternativen Energien wie Sonnenwärme, Erdwärme oder Biogas betreiben. Aber auch die herkömmlichen Heizungen mit Fernwärme, Erdgas, Heizöl oder Flüssiggas sorgen für eine wohlige Atmosphäre im Winter. Aufgebaut sind Heizungsanlagen aus verschiedenen Komponenten: Heizkessel, Regelungselektronik, Warmwasserspeicher, Ausdehnungsgefäß, Pumpen, Rohrleitungen und Heizflächen. Bei den Heizkesseln gibt es bodenstehende oder wandhängende Geräte. Sehr platzsparend sind die wandhängenden Heizungsthermen, die bis zu einer Wärmeleistung von ungefähr 60 kW von den Herstellern angeboten werden. Dabei kann man mit den Brennwertthermen auch einiges an Brennstoff gegenüber den Niedertemperaturthermen einsparen, ungefähr 10 Prozent. Das Ausdehnungsgefäß ist für das Heizungswasser in den Rohrleitungen da. Wenn im Heizkessel das Wasser erwärmt wird, dehnt es sich aus. Diese Ausdehnung wird durch das Ausdehnungsgefäß abgefangen, in dem ein Gegendruck die Druckverhältnisse im Rohrnetz annähernd konstant hält. Die Heizflächen können beispielsweise Heizkörper sein. Auf dem freien Markt werden Heizkörper mit elektrischer Heizpatrone angeboten. Ist zwar erst einmal schön, den Heizkörper ohne Heizkessel und Rohrleitungen nur über einen Stecker in der Steckdose zu betreiben, aber selbst durch einen Strompreise Vergleich und dem Wechsel zu einem günstigen Stromversorger sind die Betriebskosten höher als bei der Heizungsanlage mit Kessel und Rohrleitungen. Die Heizfläche kann aber auch eine Fußbodenheizung sein. Sie wird mit niedrigeren Temperaturen als bei einem Heizkörper betrieben und erwärmt den Raum vom Fußboden her. Diese Heizungsart ist sehr angenehm, da der Mensch zuerst an den Füßen friert, was hier dann nicht mehr möglich ist.
| | | 24.02.2008 16:31:13 von |
Fügen Sie diesen Artikel Ihren Social Bookmarks hinzu:
Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Website: Informationen über den Autor dieses Artikels:
 |
| Es werden bis auf Weiteres keine neuen Artikel aufgenommen! |
|
|
|