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Artikel » Bau & Immobilien Gartenhäuser, Elementhäuser und Pavillons aus nordischer Fichte | Gartenhäuser im Blockbohlenbausatz werden als komplettes in Folie eingeschweißtes Paket angeliefert. Zu aller erst sollte man alle in der Aufbauanleitung beschriebenen Vorbereitungen treffen, sein Werkzeug prüfen, sowie die aktuellen Sicherheitshinweise beachten. Sofern noch kein Fundament für das Gartenhaus angefertigt wurde, sollte man das unbedingt vor dem aufreißen des Paketes tun. Danach packt man das Gartenhauspaket aus und prüft jede einzelne Position auf den beiliegenden Unterlagen auf Vollständigkeit. Als nächsten Schritt sollte man, wenn alles ordnungsgemäß vorhanden ist, die einzelnen Holzteile mit einer Holzschutzlasur oder einer Grundierung streichen. Je nach Herstellerangaben und Produkt sollte man den Streichvorgang noch einmal wiederholen. Danach legt man sich die Einzelteile des Gartenhauses so hin das man eine gute Übersicht hat. Man fängt mit der Unterkonstruktion bzw. den Fundamentbalken an, welche nach Anleitung im Abstand von ca. 60 cm gelegt werden. Zu beachten ist dabei, dass alles hundertprozentig in Waage ist, da sich sonst die Fenster und Türen im fertigen Gartenhaus eventuell verziehen können und nicht richtig öffnen und schließen lassen. Nachdem die Fundamentbalken korrekt installiert wurden, fängt man an die einzelnen Blockbohlen aufeinander zu stecken. Wenn man die halbe Höhe von Fenster und Tür mit den Blockbohlen erreicht hat, werden diese einfach über den vormontierten Rahmen in die Öffnung gesteckt ohne schrauben oder nageln. Diese Art der Installation nennt man „schwimmende Montage“ , das heißt sie werden nicht fixiert, weil das Holz stets am arbeiten ist und sie sich dadurch verziehen könnten. Nach dem erfolgreichem Einbau der Fenster und Türen im Gartenhaus steckt man weiter die Blockbohlen aufeinander bis man zum Dach übergeht. Die Giebelstücke sind meist schon vorgefertigt, sodass sie ohne großen Aufwand direkt montiert werden können. Anschließend werden die Dachbalken vom Gartenhaus befestigt und die Dach- und Fußbodenbretter festgenagelt. Zum Schluss müssen nur die Giebelzierleisten und die Beschläge von Fenster und Tür eingebaut werden. Zu empfehlen ist, eine hochwertige Dachpappe wie die V13 und/oder Bitumendachschindeln als stabile und dauerhafte Dacheindeckung zu verlegen, damit keine Feuchtigkeit in das Gartenhaus dringen kann. Zur Aufwertung der Gartenhäuser kann je nach Geschmack noch ein Rinnensatz montiert werden.
| | | 20.03.2008 14:12:37 von |
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