Nicht immer ist Leitungswasser als Trinkwasser geeignet, es ist zum Teil verschmutzt und weist zahlreiche Giftstoffe und Schadstoffe auf. Trinkwasser sollte jedoch frei von Keimen und Giftstoffen sein, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten. Kleinste Veränderungen im Wasser in Form von Geruchsänderungen oder in der Farbe und natürlich im Geschmack sollten als Warnhinweis gesehen werden. Sie können gesundheitliche Probleme hervorrufen und dem Körper schaden.
In vielen Betrieben den kommunalen Wasserversorgung wird seit Jahrzehnten Chlor zur Desinfektion des Trinkwassers eingesetzt. Chlor kann jedoch zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen. Neben Chlor weist das Leitungswasser oftmals Schadstoffe wie Blei, Quecksilber oder Fluorid auf.
Um die Trinkwasserqualität der kommunalen Anbieter zu verbessern, empfiehlt sich der Einsatz von Wasseraufbereitungssystemen im Form von Wasserfiltern und Filteranlagen. Diese werden mittlerweile auch für private Haushalte angeboten und bieten mehr Sicherheit bei der Trinkwasserqualität.
Diese Systeme basieren im Allgemeinen auf Aktivkohlefilter , Umkehrosmose, KDF-Wasserfilter, Ionentauscher / Wasserenthärter oder Destillation. Sie alle bieten verschiedene Vorteile und Nachteile und bekämpfen zum Teil unterschiedliche Schadstoffe. Der Einsatz einer Kombination ist daher empfehlenswert.