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Flachdächer werden in verschiedenster Art
gebaut: beispielsweise als Bitumendach, als Blech- oder Foliendach.
Flachdächer aller Arten eint, dass die Dachneigung nicht mehr
als 20 Grad beträgt und dass die Dächer Hitze und Wetter meist
stärker ausgesetzt sind als Steildächer. Nach einigen Jahren sollte
man deshalb über eine Sanierung des Flachdaches nachdenken: Moderne
Maßnahmen wie die Beschichtung mit Polyurethan eignen sich für
fast jeden Untergrund, verbessern gleichzeitig die Dämmung des
Daches und dichten es perfekt ab. Dachbesitzer beugen durch sie
größeren Reparaturen vor, die ohne die Sanierung anfallen würden:
Und das. freut selbst das Portemonnaie.
Die Sorgfalt regiert - erst reparieren, dann beschichten.
Gute Anbieter von Flachdachsanierungen beginnen nicht sofort mit
der Beschichtung des Daches; zunächst wird der Untergrund begutachtet,
Risse im Dach werden repariert, sind Blasen entstanden, so werden
diese beseitigt. Erst eine gute Vorarbeit garantiert, dass Kunden
viele Jahre Freude an ihrem neu beschichteten Dach haben. Um zehn,
oftmals um mehr Jahre verlängert eine solche Beschichtung dann
die Lebensdauer eines Flachdaches. Beschichtet wird das Dach zumeist
mithilfe von so genannten Schaumanlagen. Bewährt haben sich beispielsweise
die Anlagen aus der Modellreihe REACTOR. Sie können zu erhitzende
und kalte Materialien verarbeiten, funktionieren mit variablem
Druck und spritzen das Beschichtungsmaterial sehr sauber auf das
Dach. Unterschiedliche Spritzpistolen sorgen dafür, dass auch
schwierige Stellen gut abgedichtet werden, beispielsweise die
Anschlüsse von Kaminen. Soll die Beschichtung gleichzeitig als
Dämmung dienen, wird sie mehrere Zentimeter dick, ohne das Dach
dabei mit allzu viel Gewicht zu belasten.
Die verwendeten Materialien
Neben Polyurethan-Hartschaum wird auch Polyurea
verwendet, das sich insbesondere bei Beschichtungen ohne gleichzeitige
Dämmung eignet. Beide Materialien geben dem Flachdach nicht allein
alten Glanz zurück, sie sorgen auch durch verschiedene ihrer Eigenschaften
für sehr guten Schutz. Polyurethan gehört zu den so genannten
Duroplasten: Diese Kunststoffe erstarren sehr schnell durch chemische
Reaktionen: Ein Vorteil bei der Dachsanierung.
Für die Flachdachsanierung eignet sich Polyurethan außerdem perfekt,
weil
- es - einmal erstarrt - auch bei hohen Temperaturen fest bleibt,
- es auch in Fugen und Ritzen dringt, was eine optimale Abdichtung
des Daches sehr einfach macht,
- es Dächer perfekt abdichtet, gleichzeitig jedoch Wasserdampf
aus den Innenräumen von Gebäuden austreten lässt. Das beugt der
Schimmelbildung an Decken und Wänden vor,
- es zusätzlich als Dämmung des Daches wirkt und somit Heizkosten
spart.
Da Polyurethan nicht resistent gegen das Licht der Sonne ist,
wird auf die Beschichtung eine weitere Schicht aufgetragen. Das
dafür verwendete Elastomer übernimmt den Schutz gegen UV-Licht
und ist - was Elastomere auszeichnet - sehr dehnbar, ohne sich
dauerhaft zu verformen. Soll das Flachdach bei der Beschichtung
nicht gedämmt werden, wird häufig Polyurea als Beschichtungsmaterial
verwendet. Polyurea lässt sich selbst auf nassem Untergrund sehr
gut auftragen und steht Polyurethan beim Schutz des Flachdaches
in nichts nach. Wer seinem Dach etwas Gutes tun möchte, ist mit
einer Flachdachsanierung
gut beraten; er sollte allerdings anerkannten Fachbetrieben vertrauen,
nur dann wird saubere und sorgfältige Arbeit gewährleistet und
die Sanierung kann all ihre Vorteile entfalten: kleine Investition,
große Wirkung.
Weitere Informationen
Thomas Pohl Geschäftsführer
Web: www.dachrenovierungen.de
E-Mail: info (at) dachrenovierungen.de
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