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Wer vor der
Entscheidung steht ein Fertighaus zu kaufen, oder sich
bereits entschieden hat, wird in der Regel auch damit konfrontiert
werden, ob einer ein Haus mit oder ohne Keller wünscht.
Da nur die die wenigsten Käufe vollständig aus Eigenkapital getätigt
werden ist es sehr häufig so, dass viele Käufer genau auf die
Kosten achten und schon einmal damit einverstanden sind auf einen
Keller zu verzichten. Doch solch eine Entscheidung will
gut überlegt sein, denn ein Haus, insbesondere ein Fertighaus
ohne Keller ist am Markt deutlich weniger wert als ein Haus
mit Keller.
Wenn man selbst zwar der Meinung ist, man benötige keinen Keller,
so sollte man nicht außer Acht lassen, dass dafür andere Menschen
umso mehr Wert auf Keller legen. Denn dieser bedeutet nicht nur
zusätzlichen Platz oder Raum
sondern, sondern zugleich auch Raum mit anderen Eigenschaften.
Kellerräume sind nun mal kühler und eignen sich ideal zur Lagerung
von Lebensmitteln oder anderen Dingen. Außerdem wird benötigt
man auch Räume,
in denen man einige Dinge einfach nur abstellen kann.
Übrigens ist es so, dass ein Keller gar nicht einmal so teuer
ist. Die Keller werden in der Regel von vor Ort ansässigen Bauunternehmen
ausgehoben und gefertigt, so dass es beim Preis meist einen guten
Verhandlungsspielraum gibt. Denn die meisten Fertighaushersteller
konzentrieren sich nur auf die Häuser
aber nicht auf die Unterkellerung, weshalb sie die Keller in der
Regel von externen Unternehmen anfertigen lassen.
Ist man dazu geneigt seinem Fertighaus
eine Unterkellerung beziehungsweise einen Keller zu gönnen,
aber gleichzeitig darauf angewiesen, die Kosten im Griff zu halten,
so bietet sich auch die Möglichkeit an, nur eine Teilunterkellerung
vorzunehmen. Denn eine Teilunterkellerung ist mit weniger
Kosten verbunden als eine Vollunterkellerung.
Durch einen Keller erspart man sich auch den Platz für den Wirtschaftsraum
und kann die Heizung
im Keller installieren lassen.
Heinz Wiedow
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