Für all jene, die in der Schule so ihre Probleme mit dem Englisch lernen hatten, gibt es wieder Hoffnung es doch noch zu schaffen. Denn die neuesten Erkenntnisse der Lern- und Gehirnforschung zeigen die Schwächen von herkömmlichen Methoden auf, eine Sprache zu erlernen. Eines der Hauptursachen dafür, dass sich die meisten Menschen beim Englisch lernen so schwer tun, liegt im isolierten Pauken von Vokabeln und der Grammatik. Diese Vorgehensweise entspricht nämlich nicht der Arbeitsweise unseres Gehirns, sagt der Lerntrainer Ing. Paul Kutilin. Und demzufolge tun wir uns damit so schwer.Eine mögliche Lösung für dieses Problem liegt darin, dass man beim Englisch lernen die Sprache immer im natürlichen Zusammenhang lernt. Als weiteren Lernverstärker können Bilder eingesetzt werden. Ein altes Sprichwort sagt: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“. Und dieses Sprichwort kann man laut den neuesten Forschungsergebnissen zum Thema Lernen sogar wörtlich nehmen. Denn Bilder merkt sich unser Gehirn besonders gut.
Aber der Lerntrainer Ing. Paul Kutilin nennt noch weitere Faktoren, die das Englisch lernen unterstützen können. So etwa die Macht von Emotionen. Jeder kann sich sicher noch an den 11. September 2001 erinnern, und hat noch die einstürzenden Türme des World Trade Centers vor den Augen. Solche Ereignisse wirken sehr stark auf unser Gedächtnis. Emotionen können aber auch positiv zum Lernen einer Sprache eingesetzt werden.
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