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In Deutschland
gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Schularten.
Aber alle dienen letzten Endes nur einem Zweck, und zwar bestimmten
Personengruppen Bildung und Wissen zu vermitteln. Dieses Wissen
wird dabei von Lehrern an die Schüler weitergegeben und erreichen
möchte man, dass alle Schüler einen bestimmten prosozialen
Bildungsstand erreichen.
Unterscheiden lassen sich die Schulen in drei große Bereiche. Den
ersten bilden dabei die Allgemein bildenden Schulen. Diese Schulen
dienen dabei weitestgehend der Grundbildung sowie als Berufsvorbereitung.
Begonnen wird dabei in der 1. Klassenstufe mit einem Alter von 6
Jahren und endet im höchsten Falle mit der Klassenstufe 13. Folgende
Schulen zählt man zu dieser Kategorie:
- Grundschule
- Realschule
- Hauptschule
- Gymnasium
- Sonderschule
Den zweiten großen Bereich bilden die Beruflichen Schulen. Diese
vermitteln den Schülern im Vergleich zu den Allgemein bildenden
Schulen fachspezifische Kenntnisse des Berufes den der Schüler erlernen
möchte. Für die Aufnahme an solchen Schulen gibt es je nach Schulart
diverse Aufnahmebedingungen, wie z.B. eine spezielle Schulbildung
oder ähnliches. Zu dieser Kategorie zählen folgende Schulen:
- Berufsschule
- Berufsfachschulen
- Fachgymnasium
- Fachoberschule
- Fachschule
Den letzten großen Bereich nehmen die Abendschulen ein. Bei diesen
können Erwachsene einen Schulabschluss nachholen, wie z.B. die mittlere
Reife oder das Abitur. Diese Schulen dienen aber zudem auch der
Fort- und Weiterbildung. Besuchen kann man diese Schulen, wenn man
das 17. Lebensjahr vollendet hat. Auch hier gibt es teilweise noch
spezielle Aufnahmebedingungen wie eine abgeschlossene Schulbildung
oder gute sprachliche Kenntnisse. Zu nennen wären hier folgende
Schultypen:
- Abendrealschule
- Abendhauptschule
- Abendgymnasium
- Volkshochschule
Wie man hier also ganz gut sehen kann ist Schule nicht gleich Schule
und die Möglichkeiten sich zu bilden sind riesig.
Autor: Jörg Fischer
j.fischer (at) seo-solutions.de
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