Werbung muss dem Betrachter ins Auge fallen und demjenigen, der sie nicht absichtlich betrachtet, soll sie sich ins Unterbewusstsein einbrennen.
Für den ersten Zweck ist es dienlich, wenn Werbung auffällig ist; der zweite Zweck wird nicht zuletzt dadurch erfüllt, dass Werbung so häufig ist, dass es schwer wird, sich ihr zu entziehen.Eine Möglichkeit, Werbung breit zu streuen und sie zugleich häufig erscheinen zu lassen besteht darin, Autoaufkleber mit Werbebotschaften zu verteilen. Urlaubsorte können diese Aufkleber, die für sie werben, sogar für gutes Geld verkaufen; lassen sich also dafür bezahlen, dass für sie geworben wird.
Dies ist fü Produkte des täglichen Lebens eher unwahrscheinlich; nur sehr wenige Autofahrer werden sie käuflich erwerben.
Ein Verschenken des Aufklebers ist angebracht.
Die Bereitschaft, den Aufkleber auf den Wagen zu kleben, lässt sich mit einem Gewinnspiel erhöhen. Autofahrer, die einen Aufkleber auf ihrem Wagen angebracht haben, bekommen die Chance, einen Preis zu gewinnen.
Da viele Menschen bequem sind, werden sie den Aufkleber nicht nach Ende der Preisauslobung entfernen, sondern ihn weiterhin auf der Heckscheibe belassen.
Wie den Aufkleber verteilen ?
Die sinnvollste Möglichkeit, einen Werbeaufkleber zu verteilen, ist, ihn im Rahmen einer Promotion-Aktion zu verschenken. Wird hierbei eine Kostprobe des Produktes ebenfalls verteilt, bekommt der Kunde einen positiven Bezug zum Produkt und die Wahrscheinlichkeit, dass der Aufkleber benutzt wird, steigt. Ebenso ist es sinnvoll, ihn Kindern zu geben; verbunden mit der Aufforderung, ihre Eltern davon zu überzeugen, ihn am Auto anzubringen. Die Kinder werden den Ehrgeiz entwickeln, ihre Eltern zu überzeugen und diese ihrem Kind zumeist einen derart kleinen Gefallen erfüllen.
Sicherlich werden einige Aufkleber dennoch weggeworfen; angesichts der insgesamt geringen Kosten für deren Herstellung ist dies jedoch verschmerzbar.
Aufkleber auf Autos sind eine wesentlich blligere Weise der Verkehrsmittelwerbung als das Anmieten von Werbflächen auf Bussen oder Straßenbahnen.
Guido Vouuta, info[at]stick-tec.de