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Eine schnelle
Möglichkeit zur Prüfung von Aufträgen auf deren Rentabilität nennt
man Deckungsbeitrag. Der Deckungsbeitrag dient nicht nur zur Prüfung
von Aufträgen sondern auch zur der Kalkulation von Preisen. Aktuelle,
dem Markt angepasste Preise sind in der heutigen Zeit für jedes
Unternehmen ein Muss.
Die Berechnung des Deckungsbeitrags erweist sich als recht einfach.
Der Deckungsbeitrag errechnet sich aus den allen anfallenden Kosten
für die Herstellung bis zum Verkauf eines Produktes. Diese Kosten
werden dann von dem zu erwartenden Umsatz abgezogen. Übrig bleibt
der Deckungsbeitrag
mit welchem eine Kalkulation der Produktpreise ermöglicht wird.
Aufgrund des einfachen Systems nutzen inzwischen viele Unternehmen
diese Möglichkeit der Berechnung, welche auch Deckungsbeitragsrechnung
genannt wird.
Die bei der Berechnung enthaltenen Kosten werden als fixe bzw.
variable Kosten bezeichnet. Die gleich bleibenden Fixkosten enthalten,
im Gegensatz zu den sich je nach Abnahme ändernden variablen Kosten,
Miete, Personalkosten sowie Versicherung.
Viele Unternehmen nutzen dieses System um ihre Preise immer aktuell
zu halten, da sie bei der Berechnung den Umsatz des Vormonates,
welcher in einer gewissen Weise die Kaufbereitschaft und die Marktsättigung
wieder spiegelt, einbeziehen können.
Vorteile wie zum Beispiel die Aktualität der Preise sowie flexibles
Handeln sprechen deutlich für den Deckungsbeitrag.
Torsten Maue
torsten.maue (@) gmail.com
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