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Gründe
in die Selbstständigkeit zu gehen kann es viele geben.
Oftmals möchte man sein eigener Chef sein, sein Hobby zum
Beruf machen oder aber der Arbeitslosigkeit entfliehen.
Selbstständig für seinen Lebensunterhalt zu sorgen,
birgt aber auch gewisse Risiken, denn man muss fortlaufend für
seinen Lebensunterhalt und die laufenden Kosten
des Unternehmens aufkommen auch wenn die Kunden ausbleiben
oder man sich schlichtweg verkalkuliert hat.
Aus diesem Grund ist In den letzten Jahren ist eine Form der Unternehmensgründung
immer weiter in den Mittelpunkt gerückt: das Franchisesystem.
Gründer, die sich selbstständig machen wollen,
haben bei den Franchisesystemen einen starken Partner im
Rücken, der oftmals auf mehrere Jahre Erfahrung zurückblicken
kann. Der Franchisegeber gibt dem Partner seine Erfahrungen
in Schulungen und in einem Franchisehandbuch weiter und
steht auch in sonstigen kaufmännischen oder fachlichen
Fragen zur Seite.
Der Franchisenehmer hingegen muss dem Franchisegeber
eine Franchisegebühr zahlen. Einige Franchisegeber
möchten zudem noch eine Werbegebühr, die für
gemeinsame nationale oder internationale Werbung genutzt wird.
Die Franchisenehmer können auf ein getestetes Geschäftsmodell
zurückgreifen, auf die Erfahrung des Franchisegebers bauen
und ein eventuell vorhandenes Markenimage nutzen.
Die Vorteile für den Franchisegeber sind der kostengünstige
Aufbau eines Markenimages durch grosse Präsenz in
vielen Städten ohne Kosten durch den Aufbau eigener Filialen
und eine zusätzliche Wertschöpfung durch die
Einahmen aus Franchisegebühren.
Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Unternehmen die Franchiselizenzen
vergeben. Eine Übersicht über seriöse Franchise-Geber
sowie zahlreiche weitere Informationen findet man beim Deutschen
Franchise Verband e.V.
Zu einer ansprechenden Website für das Unternehmen gehört
auch ein professionelles Webdesign.
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