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Eine Kellnerin
sollte schon ihre Kleidung an den Gastronomiebetrieb in dem sie
kellnert anpassen, denn sonst würde der Gast die Kellnerin vielleicht
nicht wahrnehmen oder sie könnte mit zu gewagter Kleidung eventuell
aufdringlich auf einige Gäste wirken. In vielen Gastronomiebetrieben
gibt es schon eine einheitliche Arbeitskleidung, sodass der Gast
sofort erkennen kann, wer die Kellnerin ist, die hier bedient. Die
Kleidung der Kellnerin wird häufig von dem Chef/Wirt, für die Nebenjobs
gestellt und dadurch passt die Kleidung der Kellnerin auch immer
zu dem entsprechenden Ambiente.
Die Kellnerin arbeitet häufig nur im Nebenjob
in der Gastronomie und der Wirt/Chef rechnet die Kellnerin dann
auch nur als einen 400 Euro Nebenjob ab. Die Kellnerin wird sehr
oft auch nur zu bestimmten Zeiten oder Tagen bestellt, natürlich
nur an den Tagen und Zeiten, wo das Lokal auch richtig gut besucht
ist und diese Tage sind überwiegend am Freitag, Samstag und Sonntag.
Die Arbeitszeiten sind verschieden, denn jedes Lokal oder Cafe hat
andere Bewirtungszeiten. Der Wirt/Chef teilt schon bei Arbeitsbeginn
jeder Kellnerin ihre Tische zu und an diesen Tischen wird sie die
Gäste während ihrer Arbeitszeit auch bedienen. Aber eine gute Kellnerin
sollte auch immer darauf achten, ob die Gäste etwas bestellen möchten
und beobachten ob zum Beispiel ein Aschenbecher geleert werden muss.
Die Kellnerin sollte die Gäste, nicht nur an ihren Tischen, freundlich
und höflich begrüßen, sie sollte auch einschätzen können, wie vertraut
der Gast behandelt werden möchte. Bei Stammkunden ist es sehr beliebt,
wenn die Kellnerin zum Beispiel, schon bei Bestellung eines Kaffees
weiß, das der Gast ihn mit Milch und Zucker trinkt.
Andreas Reer
s_reer (at) arcor.de
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