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Artikel » Computer & Internet Wirklich DSL - oder doch nur DSL light?! | | Wer sich lange genug über den langsam Seitenaufbau und die langsame Verbindung über das herkömmliche 56k Modem geärgert hat, wird sich gerne die Zeit nehmen und eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung machen. War diese bis zu diesem Zeitpunkt oftmals noch negativ ausgefallen, erscheint nun plötzlich eine Verfügbarkeitsmöglichkeit für einen DSL Anschluss. Gerade in etwas abgelegenen Gegenden und Gebieten kommt dies vor. Dort sind oftmals die Leitungen von der eigenen Wohnung zur zuständigen technischen Stelle zu lang oder auch einfach von schlechter Qualität. Doch das DSL Angebot kann in diesem Fall täuschen, da es sich dabei oft um "DSL light" handelt. DSL light ist keine offizielle Bezeichnung und taucht so genannt nicht in den Unterlagen und Angeboten auf. So wird dem erfreuten Nutzer ganz einfach weniger Bandbreite zur Verfügung gestellt, was er aber erst als kleinen Zusatz in seinem DSL Vertrag lesen kann. Auch in diesem Vertrag tauch die Bezeichnung DSL light nicht auf, dennoch erhält der Abschließende eine Bandbreite von 768 kbit/s oder von 384 kbit/s. Prüfen kann dies mit einem DSL Geschwindigkeitstest. Im Internet stehen verschiedene Speedcheck Tools kostenlos zur Verfügung. Die Freude über den plötzlich nun doch verfügbaren DSL Anschluss kann sich also schnell schmälern, wenn man dann im Vertrag plötzlich den Zusatz der geringeren Bandbreite hat und damit nicht den erhofften schnellen Zugang, sondern einfach DSL light erhält. Trotz der geringeren Geschwindigkeit zahlt man als Nutzer der geringeren Bandbreite aber den Preis für DSL 1000, obwohl weniger Leistung geboten wird.
| | | 25.02.2007 21:38:43 von |
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