Laserdrucker mit Netzwerkanschluss lohnen sich bereits für Firmen mit nur wenigen Mitarbeitern. Der vorhandene Netzwerkanschluss ist bei der Benutzung von mehreren Personen besonders günstig, macht er die gleichzeitige Benutzung von mehreren Stellen aus doch erst möglich. Nacheinander und zuverlässig arbeitet der eingebaute Printserver die gesendeten Druckaufträge ab, die er zuvor gespeichert hat. Genügend Papierfächer sorgen stets dafür, dass es zu keiner Unterbrechung des Druckvorganges wegen Papiermangels kommt. Es sollte dauernd so viel Papier eingefüllt werden, dass das nachlegen des Papiervorrats immer nur zu Beginn des Arbeitstages erfolgen muss. Netzwerkdrucker können sich technisch mit dem Treiber verständigen, da sie anders als Arbeitsplatzdrucker über einen eigenen internen Prozessor verfügen. Die Daten werden von dem Treiber immer in die entsprechende Druckersprache übersetzt, die dann der Druckerprozessor wiederum für sich verarbeiten kann. Im grafischen Bereich wird häufig mit einer speziellen Sprache gearbeitet.
Der Toner sollte immer für die entsprechend Seitenleistung gewählt werden. Damit werden unter Umständen die Druckkosten stark gesenkt und der Toner muss nicht so häufig gewechselt werden.
In Firmen, in denen viel und häufig gedruckt wird, müssen die Kosten als wichtiger Faktor beachtet werden. Laserdrucker zeichnen sich durch ihre extreme Langlebigkeit aus. Wo bei anderen Druckern die verschiedenen Verschleißteile gewechselt werden müssen, kann der Laserdrucker zehntausende von Seiten drucken, ohne reparaturanfällig zu sein.
Die meisten Druckerfirmen listen diese auszuwechselnden Teile als Verbrauchsmaterial auf. Dies bedeutet eine weitere Erhöhung der Druckkosten. Wer sich für einen Laserdrucker entscheidet, kann sich in der Regel auf einen sicheren und leistungsstarken Herstellerservice verlassen. Unrentablen Arbeitsausfällen wird damit effektiv entgegengewirkt.