Gutes Webdesign ist gar nicht so einfach. Unter gutem Webdesign werden meist aufwändig gestaltete Webseiten verstanden. Im Internet gibt es zwar viele kostenlose Programme mit denen man sich relativ schnell die eigene Webseite erstellen kann, aber optimal sind die wenigsten. Auch die Homepagebaukästen der Webhoster sind meistens nicht optimal. Ohne HTML Kenntnisse und die Möglichkeit den Quellcode anzupassen schafft man sich schnell eine Webseite die zwar gut aussieht, aber keinesfalls suchmaschinenfreundlich ist.
Ein gutes Webdesign muss 2 Dinge erfüllen.
Als erstes muss es so aufgebaut werden, dass Suchmaschinen keine Probleme haben die auf der Webseite enthaltenen Informationen zu lesen. Zweites muss es den User ansprechen.
Dazu gehört eine übersichtliche Navigation genauso dazu wie, das keine zusätzlichen Plugins wie z.B. Javascript oder Flash benötigt werden um die Webseite zu sehen.
Viele Webdesigner verwenden aber diese Techniken, da man aufwendig gestaltete Webseiten natürlich teurer verkaufen kann. Auch der Freund der Tochter, der so etwas ja auch kann und die Firmenhomepage erstellt hat im Regelfall kein vernünftiges Hintergrundwissen. Der Kunde der im Regelfall keine Ahnung vom Webdesign hat findet so etwas natürlich klasse.
Die Erkenntnis einen Fehlkauf gemacht zu haben kommt meist später. Da keine Besucher kommen wird sich unter Umständen in einschlägigen Foren informiert. Diese gibt es ja genug im Internet. Kein Webseitenbetreiber hört gerne, dass er das viele Geld umsonst ausgegeben hat, denn mit schlechtem Quellcode erstellte Webseiten sind im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung nachträglich schwer bis unmöglich zu ändern.
Meist ist eine neue Homepageerstellung preiswerter. Um diese Fehler zu vermeiden empfiehlt es sich, mit der Webseitenerstellung eine Agentur zu beauftragen, die Webdesign und Suchmaschinenoptimierung anbietet. Somit wird gewährleistet, dass die Webseite die optimalen Voraussetzungen für Suchmaschinen beinhaltet und Folgekosten minimiert werden.
Thomas Ewert
ewd@ewd-concept.de