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Strom sparen mit Master Slave Steckdosenleisten

Wer heutzutage einen Computer besitzt, der hat in aller Regel auch eine Menge Peripheriegeräte und mehr oder weniger nützliche Gadgets an diesen angeschlossen.
Das fängt beim Drucker an und hört beim Flachbettscanner meist noch lange nicht auf.

Alle diese Geräte haben meist zwei Dinge gemeinsam, zum einen benötigen sie generell einen Platz in der Steckdosenleiste, da die wenigstens Geräte mit der Stromversorgung über den USB-Port des Computers zufriedenzustellen sind. Zum anderen ist es leider nach wie vor so, dass die Hersteller gerne am Netzschalter sparen. Wenn überhaupt, dann ist ein On/Off Schalter meist hinter dem Netzteil angesiedelt. Das aber bedeutet, dass diese Geräte auch im im ausgeschaltetetn Zustand Strom verbrauchen, und dies leider meist nichtmal zu knapp.

Manche neueren Geräte begnügen sich mit wenigen Watt, aber nicht wenige Netzteile verbrauchen im Leerlauf bis zu 20 Watt Strom.

Wenn man dies auf ein gesamtes Jahr hochrechnet, dann kann man gut und gerne allein mit der PC-Peripherie auf einen Leerlaufstromverbrauch von bis zu 80 € kommen.

Nun hat niemnand Lust, jedesmal beim Rechnerstart die gesamten Geräte drumherum einzeln einstecken zu müssen.

Hier bieten sich Master-Slave Steckdosenleisten an. Ein Mastergerät, hier der Computer, wird in die Master Steckdose gesteckt. Die Slave-Geräte, also alles was nur Strom braucht, wenn der PC läuft kommen in die Slave-Dosen.

Das war es schon, nun geht das Sparen los. Da die Slave-Dosen nur dann Strom bekommen, wenn man den PC einschaltet, verbrauchen sie auch keine Energie, wenn der PC aus ist.

Zusätzlich bieten die meisten dieser Leisten einen Überspannungsschutz, der die wertvollen Geräte vor Spannungsspitzen schützt.

Des Weiteren bieten die besseren Geräte eine Stufenlose Einstellung der Schaltschwellspannung, so dass man fast alle handelsüblichen Haushaltsgeräte als Mastergerät verwenden kann.

Das Prinzip lässt sich leicht auch auf HiFi-Anlage und ähnliches ausdehnen.


24.06.2007 17:35:00 von cyron
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