In den Medien werden Kredite oft mit zu schönen niedrigen Kreditzinsen beworben. Zu diesen angegebenen Prozenten werden oft Gebühren und Provisionen hinzugerechnet, die der Kreditnehmer erst bei Abschluss zu sehen bekommt und sich dann oft nicht mehr traut zurückzutreten und keinen Kredit abzuschließen.Diese Kosten halten vor allem Interessierte davon ab ein unverbindliches Angebot für einen Kredit oder gar einen Kredit ohne Schufa einzuholen. Doch diese Kosten kann man sich als Verbraucher in vielen Fällen sparen. Das Internet macht es möglich – Online Kredite.
Was vor einigen Jahren nicht möglich war, ist es heute. Jeder Bürger über 18 Jahren kann Online ein Angebot für einen Kredit anfordern. Durch die Eingabe der Daten per Formular oder kostenfreien Anruf, ist ein Beratungsgespräch durch die Bank zunächst nicht nötig. Das spart Kosten auf Seiten des Anbieters. Nachdem die Anfrage geprüft wurde, wird der Antrag weitergeleitet. Die Zusage passiert oftmals schon binnen weniger Minuten, Stunden oder weniger Werktage. Der Prozess läuft dabei oftmals automatisiert ab, sodass der Aufwand gering bleibt, weshalb besonders bei Onlinekrediten oftmals keine Gebühren anfallen und zudem besonders günstige Zinssätze an die Kunden weitergegeben werden. Nicht ohne Grund bieten auch große Banken ihren Kunden spezielle Online-Konditionen an. Beim Online-Antrag und Online-Abschluss von Krediten, Baufinanzierungen, Geldanlagen und Versicherungen wie Rüruprente und Riesterrente bietet sich für Anbieter und Kunde eine Win-Win-Situation. Dies sollte man als Kunde nutzen.
Dies gilt nicht nur für Sofortkredite, Ratenkredite und Kredite ohne Schufa, sondern insbesondere auch für Tagesgelder, Festgelder, Aktien-Order und Fonds. In der Regel ist das Sparpotential höher als gedacht. Bei Geldanlagen werden bis zu 1% mehr Zinsen gewährt, während Online Aktien-Order besonders günstig sind – kaum vergleichbar mit der herkömmlichen Bank.