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Schon mit rund
50 Euro im Monat ist man dabei und kann erste Börsenluft schnuppern:
Fondssparen.
Diese Anlage
birgt ein eher geringes Risiko und bietet sich für alle an, denen
Aktien zu heikel und andere Investments zu teuer sind. Das Geld,
das man beim Fondssparen einzahlt, wird in Investmentfonds investiert.
Die Entscheidung, welche Wertpapiere in den Fonds aufgenommen werden,
obliegt ganz allein dem Fondsmanager. Je nach Strategie, die er
dabei verfolgt, geht es mal eher um einen hohen Gewinn, mal eher
um eine sichere Anlage mit stabiler Rendite.
Bei den Investmentfonds handelt es sich normalerweise um offene
Fonds wie Aktienfonds, Mischfonds, Rentenfonds,
offene Immobilienfonds oder Geldmarktfonds.
Doch auch so genannte Hedge- und Dachfonds sind durchaus denkbar.
Unterschieden wird zudem zwischen kurz-, mittel- und langfristigen
Fonds. Die Abwicklung des Fondssparens, also den Kauf der Anteile,
übernimmt komplett die Bank, die damit beauftragt wird. Kosten entstehen
dem Anleger in erster Linie durch den Ausgabeaufschlag, der sich
allerdings durch Rabatte von bis zu 100 Prozent je nach Bank stark
reduzieren. Gezahlt werden müssen dann noch die Gebühren für Management
und Verwaltung.
Nicht im Rahmen von Fondssparen angeboten werden Schiffsfonds. Schiffsbeteiligungen
laufen zwar auch auf Basis von Fonds, also Anteilen, die erworben
werden können. Allerdings sind es geschlossene Fonds, die nur eine
bestimmte Anzahl von Anlegern zulässt. Genau wie bei anderen Fonds
auch, hängt der Gewinn hier vor allem von der Marktlage ab. Die
ist bei Frachtschiffen derzeit sehr stabil und der Trend immer noch
positiv. Schließlich ist der Weg über das Wasser oft die beste Alternative
und werden daher immer neue und bessere Schiffe benötigt.
Christoph Piekarz
hello (at) pikay.com
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