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Wenn man sich
auf die Suche nach einem neuen Girokonto macht, so sollte man
die Angebote der Banken in jedem Fall einmal vergleichen. Dazu
kann man einfach zu diversen Filialbanken gehen und sich die Prospekte
oder Informationsbroschüren geben lassen, sich von Bankangestellten
beraten lassen oder seine Bekannten fragen, wo sie ihr Girokonto
führen. Zudem besteht auch die Möglichkeit, über
das Internet (also online) einen Girokonto
Vergleich aufzurufen.
Warum das
Ganze? Die Kontomodelle der Banken unterscheiden sich teils erheblich
im Preis und Leistungsumfang. Nicht jeder hat natürlich Lust,
beim Girokonto noch Kontoführungsgebühren zu bezahlen,
wenn es auch kostenlos geht. Daher kann man sich eine Bank suchen,
die ein Girokonto
kostenlos anbietet. Das ist eigentlich gar nicht
so schwer, da es mittlerweile doch einige Produkte dieser Art
gibt. Doch man muss dabei ein klein wenig aufpassen: Oftmals wird
zwar mit einem kostenlosen Girokonto geworben, doch es kann sein,
dass man das Girokonto nur dann kostenlos erhält, wenn auch
monatlich ein gewisser Mindestbetrag auf dem Konto eingeht. Üblicherweise
wird dabei von einem Gehaltseingang gesprochen. Die Höhe
des monatlichen Mindesteingangs variiert dabei von Angebot zu
Angebot. Zumeist ist es aber so, dass man schon ein wenig besser
verdienen muss, um diese Anforderungen zu erfüllen. Daher
sollte man sich von reißerischen Werbeangeboten nicht blenden
lassen und gleich nach einem wirklich kostenlosen Girokonto suchen.
Außerdem
kann man selbst bei kostenlosen Kontomodellen noch umfangreiche
Leistungen abstauben, für die man sonst Geld auf den Tisch
legen müsste. Ganz interessant sind dabei die Girokonten
in Kombination mit einer Kreditkarte. Weitere Informationen dazu
erhalten Sie in einem guten Girokonto Vergleich.
Henning Petrat
info (@) finanz-katalog.com
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