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Unbezahlte
Forderung, ab und zu eine unbezahlte Rechnung, ein paar Mahnungen...
machen in kürzester Zeit ein großes Forderungsaufkommen. Manche
Firmen sind sogar gezwungen eigens deshalb ein Rechtsanwaltbüro
unter Dauervertrag zu nehmen oder zumindest ein paar Angestellte
zu beschäftigen um an das Geld zu gelangen das ihnen für erbrachte
Leistungen schon lange zusteht. Wenn Schulden nicht bezahlt werden
gehen sogar langjährige Freundschaften zu Brüche um so trauriger
ist es, wenn man zusätzlichen Aufwand betreiben muss um an das
Geld zu kommen, das man eigentlich schon verdient hat. Wirtschaftliches
Finanzmanagement ist es bei Leibe nicht und Experten warnen sogar
vor derartigen Kostenauswüchsen. Vergangenes Jahr in Deutschland
sind deshalb rund 37.000 Unternehmen an Rand der Insolvenz getrieben
worden. Interessant zu wissen ist es, dass ein Großteil dieser
Unternehmen in die missliche Lage gekommen ist obwohl seine Auftragslage
gut gewesen ist. Diese Firmen müssten auf schmerzlicher Weise
eine alte Grundregel am eigenem Leibe verspüren, dass Umsatz nicht
zwangsläufig Gewinn ist. Auch in Österreich bleiben immer mehr
Unternehmen auf ihren Rechnungen sitzen. Wenn die Kunden nicht
zahlen bedeutet es für kleinere und mittelgroße Betriebe oft eine
Liquiditätskriese. Wirtschaftsexperten raten deshalb sich sofort
um ausstehende Forderungen zu kümmern, aber nicht mit zusätzlichem
Kostenaufwand. Heutzutage bedient man sich der modernen Methode
eines Onlineservices genannt: Inkasso
Online.
Rund um die Uhr ist hier die Möglichkeit offen ein Auftragsformular
online auszufüllen und sich auf professionelle Hände zu verlassen.
Hier werden die Forderungen schnell und effektiv eingetrieben.
Individuelle Betreuung und anwaltliche Beratung sind eine Selbstverständlichkeit;
ein professioneller Mahnservice vom außer gerichtlichen Mahnschreiben,
einer eventuellen Ratenzahlungs-Vereinbarung über eine Vertretung
im streitigen Gerichtsverfahren bis zur Zwangsvollstreckung.
Nach dem Erhalt eines Auftrages wird hier wie folgt vorgegangen:
. eine Auftragsbestätigung wird zu gesendet.
. Es erfolgt die Exekution des Schuldners. Inkasso-Online versucht,
das Gehalt/den Lohn, Gegenstände oder Bargeld des Schuldners zu
pfänden oder die Forderung durch Zugriff auf dessen Liegenschaften
herein zu bringen.
. Spätestens am nächsten Werktag wird in einem anwaltlichen Mahnschreiben
dem Schuldner eine Zahlungsfrist gesetzt und mit einer Klage gedroht.
. Nach Ablauf der Frist versucht Inkasso-Online, den Schuldner
telefonisch zu erreichen und ihn so zur Zahlung zu bewegen.
. Sind alle bisherigen Maßnahmen erfolglos geblieben, wird umgehend
eine Klage beim zuständigen Gericht eingebracht.
Auch mittels
Fax ist Inkasso Online unter Vertrag zu nehmen. Beworben wird
der Service durch Suchmaschinenoptimierung.
Andreas Stöckl
stoeckl (at) cyberhouse.at
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