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Obwohl von immer
mehr Seiten gepredigt wird, dass es enorm wichtig ist, entsprechende
Vorsorgemaßnahmen für das Rentenalter zu treffen, so nehmen nur
wenige Leute die Thematik
der privaten Altersvorsorge ernst. Das ist sehr schade, denn
leider ist es so, dass die staatlichen Rentenkassen völlig leer
sind und die Arbeitnehmer bereits jetzt immer höhere Rentenbeiträge
entrichten müssen - denn nur so kann das Rentensystem aufrecht erhalten
werden. Allerdings wird das so nicht weiter funktionieren. Deshalb
müssen sich zukünftige Rentner darauf einstellen, dass ihre Rente
nicht besonders groß ausfallen wird.
Experten prophezeien, dass die übernächste Rentnergeneration mit
der staatlichen Rente nur knapp über die Runden kommen wird - und
den Rentnern somit ein Leben am Existenzminimum bevorsteht. Um das
zu verhindern sollte man rechtzeitig damit beginnen eine private
Altersvorsorge abzuschließen - und zwar nicht irgendwann, sondern
am besten so frühzeitig wie möglich. Denn je früher man damit beginnt,
regelmäßige Einzahlungen zu tätigen, desto mehr Kapital spart man
für später an - und desto höher wird die monatliche Privatrente
ausfallen.
Möglichkeiten um sich entsprechend abzusichern gibt es auf jeden
Fall genügend. Neben den klassischen Privatrenten die aus Rentenversicherungen
oder auch aus Lebensversicherungen hervorgehen, gibt es auch neuere
Produkte, die beispielsweise auf Investmentfonds aufbauen. Welche
Produkte für einen selbst am besten sind, hängt von unzähligen Faktoren
ab. Ältere Leute sollten sich eher für sichere Produkte wie zum
Beispiel für Rentenversicherungen entscheiden. Junge Leute sollten
besser in Finanzlösungen mit höherer Renditechance wie zum Beispiel
in fondsgebundene Versicherungen investieren - auch wenn diese mit
einem größeren Risiko verbunden sind, denn sie haben noch genug
Zeit, um auch eventuelle Verluste aussitzen zu können.
Heinz Wiedow
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