Kletterturm und SchaukelDa so mancher Spielplatz in Deutschland zwecks maroder Spielgeräte mancherorts sehr zu wünschen übrig lässt, überlegen viele Eltern nicht nur, ob sie selbst einen tollen Platz zum Toben und Spielen bauen sollen – sie tun es.
Zu erst gilt es, eine ebene Fläche (wenn keine vorhanden) im Garten zu schaffen. Diese müsste ausgehoben werden, um Beton einfließen zu lassen. Darin sollten dann die Grundstämme des Kletterturms und der Schaukel (je nach Modell) mithilfe der Verankerungsschrauben befestigt werden.
Nur so ist die Kippsicherheit gewährleistet.
Beim Aufbau sollten sich die Eltern jedoch helfen lassen, denn das Halten und Heben eines der schwereren Balken ist alleine oder zu zweit kaum oder gar nicht zu schaffen. Am besten man fragt Bekannte und/oder Freunde, das ist auf jeden Fall billiger, als Fachleute heranzuziehen, die den Kletterturm mit Schaukel geliefert haben - aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
In Sachen Sicherheit sollte auch bei den Kleinigkeiten der Spielgerätelemente geachtet werden. Da wäre zum einen die Holzoberfläche: Diese sollte ausnahmslos glatt sein, damit die Kinder sich beim Spielen keine Splitter einhandeln. Das andere wäre das Holz des Kletterturms mit Schaukel an sich. Man muss es auf jeden Fall 2, wenn nicht sogar 3mal im Jahr mit Holzschutzmittel streichen, um die Witterungsbeständigkeit zu gewährleisten.
Angebrochene und versplitterte Holzteile müssen durch neue ersetzt werden, um schlimmere Verletzungen zu vermeiden.
Solch ein Kletterturm mit Schaukel kann auch durch viele passende Elemente wie z.B. eine Feuerstange oder eine Rutsche ergänzt werden.
Wenn alle Ratschläge beherzigt werden, haben die Kinder viele Jahre Spaß auf und ihrem Platz zum Toben, Spielen und Abenteuer erfinden.
Verfasst durch Richard Maier