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Artikel » Freizeit & Unterhaltung Sprachliche Förderung von Kleinkindern durch Spielcomputer | Oft wird die Meinung vertreten, dass ein Computer für kleine Kinder noch nicht geeignet sei. Der Autor zeigt in diesem Artikel aber auf, wie ein eigener Lerncomputer die sprachliche Förderung von Kleinkindern unterstützen kann. Ein Spielcomputer macht nicht nur Spaß, sondern bietet auch jede Menge Möglichkeiten zum Lernen! Wir sprechen hier von eigenen Spielzeug, das nur für einen bestimmten Lernzweck geschaffen ist. So ein Spielcomputer, auf dem etwa die Buchstaben und Zahlen abgebildet sind, und der mehrere Spielprogramme hat, kann bereits zweijährigen Kinder die Buchstaben und Zahlen lehren. Diese Geräte sind mit mehreren Programmen ausgestattet, die es zum einen erlauben, Figuren oder Tiere wiederzuerkennen, zum anderen auch Buchstaben und Zahlen zu lernen. Je nach Programm kann das Kind entweder selber die Tasten drücken und erfährt den Namen des Buchstaben, oder es wird aufgefordert, die Taste mit einem bestimmten Symbol zu drücken. Ein anderes Programm spielt bei jeder Taste ein eigenes Lied. Ein Spielcomputer passt sich auch dem Lernniveau des Kindes an. Der Einfache Modus lehrt das Erkennen der Figuren und Symbole, im fortgeschrittenen Modus werden die Buchstaben geübt. So ist es bereits einem zweijährigen Kind möglich, damit zu spielen und Erfolgserlebnisse zu erhalten, wenn es die Figuren und Farben richtig erkennt. Schnell lernt sich so auch das Alphabet, wobei dies nicht vom Alter abhängt. Die frühe Förderung macht sich zum einen im sprachlichen Wortschatz der Kinder bemerkbar. Die Bekannten der Eltern staunen oft nicht wenig, wenn der Zweijährige Buchstaben richtig erkennt. Das wichtigste hierbei ist, dass den Kindern das Lernen Spaß macht und sie durch den Computer nicht überfordert werden.
| | | 11.12.2009 21:18:51 von |
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