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Ein Hochbett
mit Rutsche verbindet Spielspaß und Platzersparnis. Gerade in kleinen
Kinderzimmern kann, durch die Verlagerung der Schlaffläche, zusätzlicher
Platz für einen Kleiderschrank, Schreibtisch oder zusätzliche Spielfläche
geschaffen werden. Eine Leiter dient dazu auf das Bett zu gelangen.
Hinunter geht es ebenfalls über eine Leiter oder aber über eine
Rutsche, die bei einigen Modellen gleich mitgeliefert wird. Die
Rutsche sorgt dann auch zusätzlich für Spielspass und erleichtert
dem Kind das Aufstehen am frühen Morgen. Erhältlich sind Hochbetten
aus Metall oder Holz. Wenn das Kinderzimmer schräge Decken oder
unpassende Raumabmessungen hat, ist ein Standard Hochbett unter
Umständen nicht aufstellbar. Wenn dies der Fall ist, können entweder
Fertigmodelle aus Holz mit einer Säge angepasst werden oder man
muss das Bett eventuell selber bauen. Die zweite Lösung ist oft
praktikabler und mithilfe einer Bauanleitung, die an die Raummaße
angepasst ist, mit etwas handwerklichem Geschick gut machbar. Ein
Vorteil des Hochbettes aus Holz ist, dass man es in allen erdenklichen
Farben und Mustern anstreichen und damit der Wandgestaltung im Kinderzimmer
anpassen kann. Damit das Kind nicht aus dem Bett fallen kann, was
aufgrund der erhöhten Position weitaus gefährlicher als bei einem
normalen Kinderbett ist, sollte ein Rahmen um die Schlaffläche installiert
sein. Dieser Fallschutz kann aus dem gleichen Material wie das Gerüst,
also Holz oder Metall, oder aber ein Netz sein. Wichtig ist dabei
nur die absolut feste Installation, um Verletzungen zu vermeiden.
Wie auch bei anderen Betten sollten die Matratze und der Bettrost
hochwertig sein, um Rückenschäden zu vermeiden und einen gesunden
Schlaf zu ermöglichen.
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