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Die Astrologie wie wir sie in der westlichen Gesellschaft
kennen, ist nur eine Form der Astrologie. Hier nennt man diese Form
die "westliche Astrologie" Jedem ist bekannt, das in der Astrologie
zwölf Tierkreiszeichen existieren. Beispiele hierfür sind Löwe,
Zwillinge oder auch Steinbock. Neben dieser Astrologie gibt es noch
die chinesische Astrologie, das keltische Baumhoroskop und das indianische
Horoskop oder die indianische
Astrologie. Zu letzterem Bereich hier mal ein paar Grundinformationen.
Im indianischen Horoskop gibt es auch zwölf Sternzeichen oder Tierkreiszeichen.
Diese sind aber vollkommen anders benannt als die üblich bekannten
Zeichen. Im indianischen Horoskop kennt man Schneegans, Otter, Puma,
Roter Habicht, Biber, Hirsch, Specht,
Lachs, Braunbär, Rabe, Schlange und Eule. Die indianische Astrologie
hat auch den Beinamen Erdastrologie. Sinnbild der indianischen Astrologie
ist das sogenannte Medizinrad. Dieses ist ein Kreis in den ein Mensch
zum Zeitpunkt seiner Geburt eintritt und den er dann im Laufe seines
Lebens durchwandert. Die Indianer waren und sind auch heute noch
ein naturverbundenes Volk. Dieses spiegelt sich in der Zuordnung
der Tierkreiszeichen wieder. Mit dem Begriff Medizin wird kein Bezug
zu Therapien oder äußere Hilfe gezogen, eher geht es den Indianern
um die Innere Kraft und die damit verbundene medizinische Hilfe
in einem Menschen selbst. Jedem Tierkreiszeichen wird ein bestimmter
Zeitraum im Jahr zugeordnet. Zudem werden die Eigenschaften des
Tierkreiszeichens eins zu eins auf den Menschen der in diesem Zeichen
geboren ist, übertragen. Zusätzlich dazu, haben die Indianer Grundeigenschaften
und Verhaltensformen dieser Zeichen bestimmt und festgehalten. Im
Einklang mit der Natur und seiner eigenen Seele zu leben, ist die
Grundphilosophie der Indianer.
Tim Steiner
kartenlegen (at) gmx.net
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