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Pokern gewinnt in Deutschland vor allem wegen der
regelmäßigen Übertragung von Pokersendungen im deutschen Sportfernsehen
(DSF) in jüngster Zeit zunehmend an Bedeutung. Auch in Europa wächst
die Fangemeinde stetig und Pokerturniere finden immer mehr Zulauf.
Bei dem größten Pokerturnier der Welt in den USA, der World Series
Of Poker, wurde Mitte letzten Jahres die Rekordzahl von über 10.000
Teilnehmern erreicht. Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist
Poker kein Glücksspiel. Wie auch bei Skat oder Doppelkopf gewinnt
auf lange Sicht der bessere Spieler. Gerade bei der immer beliebteren
Poker-Variante "Texas Holdem" ist dies der Fall. Man bekommt dort
verdeckt 2 Karten ausgteilt und weitere 5 Karten werden offen auf
dem Tisch aufgedeckt. Aus den eigenen Karten und den Gemeinschaftskarten
wird dann die beste Pokerhand ermittelt. Wesentlich für den Erfolg
in diesem Spiel ist es, die Höhe der Einsätze richtig zu wählen
und rechtzeitig von einer wahrscheinlich verlierenden Hand loszukommen.
Wer gern einmal Poker spielen möchte, sollte sich zunächst einmal
über die Poker
Regeln informieren. Die Regeln sind nicht recht schnell zu erlernen,
deutlich einfacher als bei vielen anderen Kartenspielen. Wenn man
die Regeln einmal gut beherrscht, kann man sich mit näher mit Poker
Strategien beschäftigen. Anfangs ist es schwierig, gleich alle
theoretischen Konzepte in die Praxis umzusetzen. Am besten ist es,
mit einfachen Grundkonzepten zu beginnen, viel zu üben und nach
und nach weitere Konzepte zum eigenen Spiel hinzuzunehmen.
Richard Schmitt
rs (at) poker-theorie.de
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