Berlin. Nur wenige Meter vor dem Ziel kam der Favorit des diesjährigen Berlin Marathons zu Fall und verletzte sich dabei so schwer am Fuß, sodass er nicht weiterlaufen konnte. Auslöser für den Sturz war eine Fliege, die dem Läufer ins Auge geflogen war. – Solch eine Meldung in den Medien möchte wohl niemand hören, am wenigsten der Sportler selbst. Hätte er allerdings eine geeignete Sportbrille getragen, wäre ihm diese Niederlage mit großer Wahrscheinlichkeit erspart geblieben. Sportbrillen unterstützen nämlich nicht nur die Sehfähigkeit, sondern schützen auch gleichzeitig vor äußeren Einflüssen. Jeder Sportler sollte sich Gedanken machen über eine geeignete Sportbrille. Dabei ist es unerheblich, ob eine Sehschwäche vorliegt oder nicht. Gerade bei Outdoor-Sportarten wie Joggen, Inline-Skaten, Radfahren oder auch alpinen Sportarten sind die Augen starken Belastungen ausgesetzt.
Helles Sonnenlicht und eine damit verbundene hohe Belastung durch UV-Strahlen können dem Auge schaden. Aber auch Wind, Regen und Insekten sind nicht nur unangenehm sondern - wie das Beispiel des Marathon-Läufers zeigt - auch durchaus gefährlich. Ein effektiver Schutz ist deshalb unerlässlich.
Moderne Sportbrillen sind bequem, funktional und komfortabel. Sie zeichnen sich durch hochwertige Materialien aus, die sehr leicht und trageangenehm und zugleich ausgesprochen robust sind. Anpassbare Nasenstege und einstellbare Brillenbügel sorgen für den optimalen Sitz und sicheren Halt.
Die Zeiten der unattraktiven Sportbrillen, die durch biegsame und hakenförmige Bügel oder durch Gummibänder am Kopf regelrecht befestigt wurden, sind also endgültig vorbei.
Getönte Gläser sorgen für optimale Sichtverhältnisse, oftmals sind auch farbige Wechselscheiben erhältlich, die je nach Lichtverhältnissen und Witterungsbedingungen schnell und problemlos ausgetauscht werden können.
Liegt eine Sehschwäche vor, können individuell angepasste Korrekturgläser aus Kunststoff oder Polycarbonat im „Clip On“-Verfahren angebracht werden.