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Artikel » Gesundheit & Fitness Saunaofen für die private Sauna | | Viele Menschen träumen von ihrer eigenen Sauna, in der sie allein oder mit Freunden den gesunden Saunaspaß geniessen können. Ein Saunaofen ist wichtigster Bestandteil einer Sauna. Es gibt verschiene Modelle, so zum Beispiel den Hinterbankofen, der keinen zusätzlichen Platz beansprucht da er hinter den Saunabänken installiert wird. Desweiteren gibt es den offenen Saunaofen, der im Raum steht und mit Aufguss begossen werden kann. Die meisten Öfen werden elektrisch beheizt, es gibt jedoch auch Gasöfen oder Kombinationen aus beiden Möglichkeiten. Die erforderliche Steinmenge liegt bei einer privaten Sauna bei etwa 10 kg bis 20 kg, die Steine speichern die Wärme und sind für schnelles Erhitzen und schnelle Abkühlung geeignet. Zum Energie sparen empfiehlt es sich den Ofen vor dem letzten Saunagang bereits auszuschalten. Für den Aussenbereich gibt es zudem auch holzbefeuerte Saunaöfen, die ein sehr originelles Ambiente schaffen. Dabei wird die Sauna durch Nachlegen von Holz auf der richtigen Temperatur gehalten. Wichtig ist bei einem Holz-Saunaofen natürlich die Vorrichtung für die Abluft, dem Kohlendioxid aus der Verbrennung. Die Steinmenge beginnt bei einem Holzofen bei etwa 20 kg. Bei der Auswahl eines Ofens für die Sauna ist die Größe des Raumes entscheidend. Im Internet findet man Tabellen, die aufzeigen, welche Leistung bei welcher Raumgröße erforderlich ist.
| | | 19.08.2008 13:42:14 von |
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