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Artikel » Gesundheit & Fitness

Wohlbefinden durch Magnettherapie

Forscher gehen davon aus, daß Magnete im Rahmen der Magnettherapie schon seit Tausenden von Jahren, schon vor Christi Geburt, zum Ausbalancieren der körperlichen Energien benutzt werden.

Besonders belegt ist die Magnetfeldtherapie aus dem alten Ägypten. Die Ägypter haben Schmuck mit Magneten zur Stärkung der Gesundheit getragen - er wird gesagt sogar Kleopatra habe sich nachts immer einen Magnet auf die Stirn gebunden.

Heutzutage ist die Wirkung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden wohlbelegt und vieldiskutiert - wenn auch wissenschaftlich im schulmedizinischen Sinne die Wikrungsweise nicht nachgewiesen ist.

Die Erde umgibt uns beschützend durch ihr natürliches Magnetfeld. Dieses konstante Magnetfeld ist für alle Lebewesen geradezu lebensnotwendig. Dies ist unstrittig.

Durch steigenden Elektrosmog durch Handys, Elektrizität, Mikrowelle etc. wird das Magnetfeld des Menschen immer stärker negativ beeinflusst. Auch dies ist allseits bekannt.

Frage ist - wie dies ausgleichen? Viele Menschen berichten von positiven Wirkungen, die die Magnete auf ihre Beschwerden, insbesondere bei Rheuma und Arthritis sowie Gelenkschmerzen und Gliederschmerzen haben.

Fraglich ist, wie der genaue Wirkmechanismus der Magnetfeldtherapie ist.

EINE These lautet folgendermaßen:
Wenn man ein Magnet auf eine Schmerzstelle legt, bewirkt es eine Art molekulare Massage der Atome und Moleküle, aus denen die Muskelfasern und das Gewebe hergestellt sind. Man hat auch herausgefunden, dass sich der ph-Wert verändert und mehr alkalisch wird, was eine schnellere Heilung bewirken kann.

Trägt man ein Magnet über ein Haupt-Blutgefäss, reagieren die Eisenmoleküle (Hämoglobin) im Blut, indem sich Ihre Umdrehung verändert, so die These. Hämoglobin ist das Molekül, welches den Sauerstoff im Blut durch den ganzen Körper transportiert. Die Forschung hat gezeigt, dass die veränderte Umdrehung des Hämoglobinmoleküls das Blut mit mehr Sauerstoff anreichert. Der erhöhte Sauerstoffanteil wird dann zusammen mit den Nährstoffen durch den ganzen Körper zu jeder Zelle getragen.
Die Magnete haben somit eine positive Wirkung auf Kunden, die an Migräne, Osteoporose, Arthritis, Rückenschmerzen und ähnliche Beschwerden leiden, so dieser Erklärungsansatz.

Stellt sich zudem die Frage, ob man Magnete ständig tragen kann oder ob diese zu Nebenwirkungen führen. Letzteres ist zu verneinen. Natürlich kann man die Magnete ununterbrochen tragen. Es kommt immer auf die zu behandelnden Symptome an. Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte die Magneten nachts tragen. Wer unter Migräne leidet, sollte die Magneten Tag und Nacht tragen, um z.B. Migräneanfälle, die nachts ausgelöst werden können, zu verhindern. Wer sein allgemeines Wohlbefinden verbessern will, trägt die Magneten tagsüber.

Und wie wendet man Magnete am besten an?

Man kann sich wie Kleopatra jede Nacht einen Magneten auf die Stirn binden oder tagsüber in der Tasche tragen, was vielleicht etwas unbequem und unhandlich ist. Oder man greift zu Magnetschmuck und verbindet so das Angenehme mit dem Nützlichen. Letztlich wird jeder selbst ausprobieren müssen, ob zum Beispiel das Tragen eines Magnetarmbands dazu beiträgt, sein persönliches Wohlbefinden zu steigern und Beschwerden zu lindern.


31.03.2007 09:04:14 von Ulex
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