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Manche Menschen
ziehen Stechmücken, Wespen oder Bienen geradezu an und werden unangenehm
geplagt. Besonders bei einer Allergie
kann der Insektenstich bedrohliche Folgen haben. Es gibt einige
naturheilkundliche
Möglichkeiten die Erleichterung bringen, doch im Ernstfall muss
ein Therapeut oder die Notfallklinik aufgesucht werden.
Farnkraut
Stopft man einige Farnkrautwedel in das Kopfkissen, hält es die
Insekten fern. Reibt man sich mit Farnkrauttinktur ein (Farnkraut
zerkleinern, in Alkohol geben, wenn es ausgelaugt ist auspressen),
werden die Insekten abgeschreckt.
Efeu
In den Sommermonaten sollte man eine hilfreiche Tinktur ansetzen.
Efeublätter und etwas Efeurinde sammeln, zerkleinern und mit Alkohol
ansetzen. Nach ca. 8 Tagen den Saft durchpressen und die Stichstellen
beträufeln.
Salzwasser
In der Traditionellen Chinesischen
Medizin kennt man die abschwellende Wirkung von Salz schon seit
sehr langer Zeit. Bei größeren Schwellungen und Entzündungen kann
man Umschläge mit Salzwasser (1 Eßlöffel auf 0,5l Wasser) zur Anwendung
bringen. Es können einige Tropfen von der obengenannten Efeutinktur
beigemischt werden. Wenn bei einem Stich in den Hals durch ein verschlucktes
Insekt eine oft lebensbedrohliche Situation entsteht, hilft ununterbrochenes
gurgeln mit einer konzentrierten Salzwasserlösung (2 EL auf 0,1
l Wasser). Bis zum Eintreffen des Arztes kann die Gefahr einer Erstickung
dadurch wesentlich herabgesetzt werden.

Spitzwegerich
Den Juckreiz nach einem Insektenstich lindert man zuverlässig mit
dem Saft eines zerdrückten Spitzwegerichblattes. Bachblüten Besonders
geeignet sind die Notfalltropfen
Rescue Remedy.
Claudia Wieser
Akupunktur
und Bioresonanzpraxis
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