|
Was ist das
besondere an diesen Potenzen? Wirken sie anders als "normale"
homöopathische Mittel? Unter den Homöopathie-Experten werden diese
und ähnliche Fragen intensiv diskutiert. Ent-scheidend aus Sicht
des Autors ist nicht so sehr die theoretische Betrachtung, sondern
viel-mehr, inwieweit sich die LM-Potenzen im tägl. Praxisbetrieb
bewähren und den Menschen helfen. Wie werden LM-Potenzen hergestellt?
Aus dem Ausgangsstoff sind drei aufeinanderfolgende Triturationen
im Mischungsverhältnis 1:100 herzustellen. 1 Gran der dritten
Trituration löst man unter Schütteln in 500 Tropfen eines Alkohol/Wasser-Gemisches.
Ein Tropfen dieses Gemisches werden mit 100 Tropfen Alkohol vermischt
und insgesamt mit 100 Schüttelschlägen potenziert. Man hält die
LM 1 in der Hand. Mit einem Tropfen dieser LM1 werden 500 Globuli
getränkt. Einen dieser Globuli gibt man in ein Fläschchen und
fügt 1 Tropfen destilliertes Wasser hinzu. Nach dem Auflösen fügt
man 100 Tropfen Alkohol hinzu und schüttelt es ebenfalls 100 mal.
Fertig ist die LM 2. Alle weite-ren Potenzstufen werden ebenfalls
so hergestellt. Wie wirken LM-Potenzen? LM Potenzen wirken auf
der einen Seite sehr sanft und auf der anderen Seite sehr tiefgrei-fend.
Im Vergleich zu den C-Potenzen beobachtet man bei der Behandlung
mit LM-Potenzen nur selten Erstverschlimmerungen - ohne dass sie
an Wirkkraft einbüßen. In seiner Praxis hat der Autor sehr gute
Erfahrungen mit der Behandlung mit LM-Potenzen gemacht. Wichtig
ist, neben der Auswahl des für den Patienten passenden Mittels,
die Wahl der optimalen Start-Potenz. Für die Selbstbehandlung
eines Erkrankten oder die Behandlung eines erkrankten Kindes durch
die Eltern eignen sich die LM-Potenzen nicht. Laien sollten sich
nach Meinung des -Autors nur mit Potenzen bis max der D12 selbst
behandeln. Darüber hinaus sollten Sie sich einem erfahrenen Therapeuten
anvertrauen.
http://www.heilpraktikerniessen.de
Friedbert Niessen
info (@) heilpraktikerniessen.de
|