Schmuck, die Geschichte Der künstlerische Wert von Schmuck begann in der Antike mit der Bearbeitung von Metallen, dies wurd durch Entdeckungen aus der Bronze- und Eisenzeit belegt. Die verarbeiteten Metallen handelte es sich um Bronze, Gold und Silber; diese wurden getrieben und gegossen. Bei den hergestellen Schmuckstücken handelte es sich vor um Spangeen für Kleidung und Armreifen. Die typischen Formen waren geometrische Ornamente und Spiralen.
Von den Kulturvölkern der Antike waren die Ägypter am weitesten entwickelt wenn es um die Metallverarbeitung geht, den bezaubernden Glanz des Goldes verbanden Sie gerne mit Intarsien aus Emaillie und Glas. Die Ägypter bevorzugten jedoch bei Ihren Schmuckstücken die Geradlinigkeit ihrer Architektur, dies wurde eindrucksvoll durch Fundstücke, wie zum Beispiel Ihrer herrlich gestalteten Brusplatten. Liebevoll gestalteten Schmuck zeigen auch die vielen, berühmten Schatzfunde von Troja.
Ihr übergeordneter Grundsatz war, daß Schmuck sich am Körper, mit seinen vielzählichen Bewegungsabläufen perfekt anpasste; deshalb fertigten sie ihren Schmuck feingliedrig und beschränkten sich nur auf das Wesentliche und wollten dadurch eine gewissen "Überladenheit" der Schmuckstücke vermeiden.
Die verblüffendste und beeindruckenste (in Bezug auf die Möglichkeiten dieser Vorzeit) Leistung erbrachten sie bei Schmuckstücken für Hals und Ohr, bei diesen Schmuckstücken wurden kleinste Szenen durch Figuren dargestellt und sie wurden durch filigrane Granulierung mit geometrischen Mustern verziert.
In Byzanz änderten sich die Schmuckformen dieser Spätantike und wurden in Einklang mit den ihren schweren Gewändern gebracht.
Zahlreicher Schmuck aus Gold mit abgeflachten Reliefformen und herrlich glänzenden und leuchtenden Schmelz und / oder Verglasung entstanden ist dieser Kulturform.