 Aktuelle Kategorie: (131)
|
Artikel » Mode & Beauty Moderner Körperschmuck | Piercings sind mittlerweile aus der modischen und stylischen Welt nicht mehr wegzudenken Dabei begann ihr Erfolg erst gegen Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Alleine die Tatsache des späten Erfolges ist schon sehr verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Piercings bereits in den ältesten Kulturen bekannt waren. Wurden sie früher noch getragen, um sich von anderen Stämmen und Völkern abzugrenzen, so sind sie heute Ausdruck des modischen Bewusstseins. In der heutigen, zivilisierten Gesellschaft konnten Piercings sich zunächst einmal nur als harmlose Ohrringe durchsetzen. Dies war vor allem in den 1980ern der Fall. Damals begannen auch Männer Ohrringe zu tragen, was schnell zu einem wahren Trend wurde. Allerdings kam die Geschichte des Piercings erst mit der Gründung der „Association of Professional Piercers“ im Jahre 1994 so richtig in Fahrt. Diese Vereinigung gab dabei Kriterien heraus, die ein jeder Piercer erfüllen muss. Deshalb ist das Piercen in den letzten Jahren auch immer sauberer und unbedenklicher geworden, denn eine regelmäßige Kontrolle der Piercing-Studios ist heute gang und gäbe. Mittlerweile ist die Branche sogar so weit, dass in nahezu jeder Stadt mehrere Studios zur Auswahl stehen, die ihre Kunden mit dem neuen Schmucktrend ausstatten. Auch die Auswahl der Schmuckstücke ist dadurch immer größer geworden. Sie erhält man in nahezu allen Farben und Formen, aus Holz, Glas, Metall oder Kunststoff. Besonders beliebt sind dabei Nasenpiercings, die auch als Nostril Piercing bezeichnet wurden. Das Schmuckstück wird dabei durch den Nasenflügel gestochen. Aber auch die bekannten Zungenpiercings können mittlerweile auf eine stets wachsende Nachfrage zurückschauen. Wenn der richtige Piercer ein Piercing sticht, ist dies auch eine deutlich weniger schmerzhafte Erfahrung, als man glauben mag. Noch nicht ganz so stark ist die Nachfrage nach Intim-Piercings, obwohl auch hier der Bedarf stetig steigt. Dies ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass einem solchen Piercing eine höhere Zufriedenheit in der partnerschaftlichen Sexualität nachgesagt wird. Männer bevorzugen dabei das „Prinz Albert Piercing“, welches direkt durch die untere Peniswand gestochen wird. Besonders häufig wird es von Männern getragen, die bereits beschnitten sind. Die Damen mögen dagegen das Schamlippenpiercing, welches auch durchaus aus mehreren Piercings bestehen kann, die direkt nebeneinander angeordnet sind. Auch die Brustwarzenpiercings zählen zu den Intimpiercings, da die Brust selbst mit als erogene Zonen bezeichnet werden.
| | | 27.09.2007 16:34:18 von |
Fügen Sie diesen Artikel Ihren Social Bookmarks hinzu:
Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Website: Informationen über den Autor dieses Artikels:
 |
| Es werden bis auf Weiteres keine neuen Artikel aufgenommen! |
|
|
|