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Immer wieder
weisen Vertreter aus der Politik darauf hin, wie wichtig es ist,
dass jeder einzelne von uns mithilft Energie
zu sparen. Die Ressourcen sind begrenzt, das wissen wir heute.
Öl, Wasser, alles wird einmal versiegen und um mehr Zeit zu gewinnen
für die Suche nach Alternativen, sollen wir mit dem, was wir (noch)
haben, wirtschaften. Im Gegensatz zu anderen Staaten vertraut Deutschland
in diesem Punkt auf eine rein regulative Politik und wirkt nur indirekt
steuernd auf die Vorgänge in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Bürger
wird angehalten, im Alltag weniger Wasser
zu verbrauchen (Duschen statt Baden), Sonnenkollektoren am Dach
anzubringen (Photovoltaik) oder das Aufstellen von Windrädern zu
unterstützen. Dabei kann zum derzeitigen Stand der Wissenschaft
jedoch noch nicht einmal gesagt werden, ob all diese Maßnahmen überhaupt
je einen fühlbaren Effekt haben können, solange China, Japan und
die USA die europäischen Länder in ihrer Energiepolitik nicht endlich
mitunterstützen. Uns bleibt nur die Hoffnung.
Michael
Stöckler
Mail (at) Michael -stoeckler . d e
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