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Leben und arbeiten auf Mallorca

Die Baleareninsel Mallorca ist nicht nur ein äußerst attraktives Reiseziel für jährlich mehrere Millionen Besucher, es ist auch eine beliebte Destination für Auswanderer aus Deutschland und vielen weiteren, vor allem europäischen, Ländern.
Schon einige tausend Deutsche haben sich auf der Ferieninsel niedergelassen. Für viele von Ihnen ist es eine neue Heimat geworden, die sie nur ungern wieder gegen den grauen Alltag in Deutschland eintauschen würden.

Wegen der teilweise enormen Grundstückspreise sind es vornehmlich Prominente, die sich einen Platz auf der Sonneninsel leisten können. Man findet darunter Namen wie Claudia Schiffe, Boris Becker, Jürgen Drews, Martin Semmelrogge und viele weitere, die es zu schätzen wissen, nahe der Heimat und doch in einem äußerst angenehmen Klima zu leben. Auch die tolle Landschaft mit ihren Gebirgszügen und dem blauen Meer dürften ausschlaggebend für die Anziehungskraft Mallorcas sein.
Aber auch der „Normalbürger“ kann den Schritt nach Mallorca wagen, dort leben und arbeiten. Vorraussetzung ist es, einen guten Job zu finden oder eine super Idee zu haben, wie man sonst sein Geld verdienen kann.

Die ersten Schritte, in einem fremden Land wie Spanien, sind meist zunächst einmal Behördengänge, um Formalitäten zu klären. Dabei müssen auch Sprachbarrieren überwunden werden, denn die spanischen Beamten sind meist nicht der deutschen Sprache mächtig. Und auch Englisch ist eher selten hilfreich. Nützliche Tipps zum Thema Auswandern, leben und arbeiten auf Mallorca finden Sie bei den Mallorcaexperten. Für Leute, die gern auf der Baleareninsel wohnen möchten, werden zum Beispiel Anlaufstellen für die Jobsuche genannt. Weiterhin gibt es viele Informationen zur Wohnungssuche, zu Sprachschulen zu notwendigen Dokumenten für die Wohnsitzverlegung und Arbeitserlaubnis usw. Ein interessanter Punkt für Arbeitslose dürfte sein, dass es unter Umständen möglich ist, sein Arbeitslosengeld für drei Monate auch im Ausland zu beziehen. Voraussetzung dafür ist es, sich dort um eine Stelle zu kümmern. Wenn man es nicht schafft, etwas zu finden, muss man allerdings vor Ablauf der drei Monate zurückkommen. Das soll keine Einladung für den Urlaub auf Staatskosten sein, aber es ist doch ein überlegenswertes Angebot für Auswanderungswillige, die in Deutschland keine passende Stelle finden können.


03.10.2007 11:43:26 von ruok
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