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Artikel » Reisen Urlaubsparadies Amrum | Mit einer Größe von 20,46 Quadratkilometern ist Amrum die zehntgrößte Insel in Deutschland. Sie ist eine der drei nordfriesischen Geestkerninseln, zu denen noch Sylt und Föhr gehören. Die grenzt im Osten an das Wattenmeer und lädt zu jeder Jahreszeit zu einem Kurzurlaub Amrum ein. Sehenswert sind die alten Orte der Insel Norddorf, Süddorf, Steenodde und Nebel. Der Ort Nebel wurde um 1600 gegründet und hat sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Tourismus ausgerichtet. Die Insel ist mit Schulen, Amtverwaltungen und anderen Behörden der Hauptort der Insel. Im westlicher Richtung des Geestkern befindet sich Dünengebiet, das bis zu sog. Odde ausläuft. Hier ist die höchste Düne stolze 32 Meter hoch. Die Insel war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt, was archäologische Funde, zu denen besonders schöne Großsteingräber gehören, bewiesen haben. Zahlreiche Grabhügel, die man im Laufe der Zeit gefunden hat, stammen als der Bronzezeit und aus der Eisenzeit. Reste eines eisenzeitlichen Dorfes kann an im Dünengebiet im Westen der Vogelkoje bestaunen. Die Friesen besiedelten die Insel im frühen Mittelalter und lebten überwiegend von der Landwirtschaft und dem Fischfang. Zum Ende des 19. Jahrhundert erst entwickelte sich der Tourismus auf der Insel, der stetig anstieg. Bis heute hat sich daran nicht verändert und es wird sehr viel für die Touristen geboten. Besonders erwähnenswert sind die vielen Restaurants, in denen man nicht nur zahlreiche Fischgerichte bestellen kann, sondern sich auch die vielen Pilz Rezepte schmecken lassen kann. Weit verbreitet ist das Radfahren auf der Insel, sodass man an jeder Ecke Fahrräder leihen kann.
| | | 25.03.2008 11:02:13 von |
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