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Artikel » Reisen Natur pur in der Altmark | Die Altmark im Norden von Sachsen-Anhalt hieß vor gut tausend Jahren noch Nordmark und schützte das damalige Herzogtum Sachsen vor seinen vielen Feinden. Von hier aus wurde im Mittelalter die Mark Brandenburg erobert. Heute ist die Landschaft hier weniger dramatisch, sondern teilweise eher menschenleer und lädt zum entspannen und Ausruhen ein. Urlaub in der Altmark ist in den letzten Jahren sehr beliebt geworden, denn die Atmosphäre der Städte wie Stendal, Salzwedel, Tangermünde und Gardelegen ist besonders reizvoll. In diesem Städten gibt es endlose, verträumte Gassen und mächtige Dombauten sowie kostbare Fachwerkhäuser und beeindruckende Stadttore. Besonders beliebt ist die Altmark bei Freunden des Wanderns, denn die Wege sind gut ausgebaut und die Landschaft beeindruckend. Weit weg von Lärm und Stress kann man es sich hier richtig gut gehen lassen. Etwas lebhafter geht es allerdings am Arendsee zu, der im Norden der Altmark liegt und ist 540 Hektar großes Gewässer ist. Hier hat der Tourismus fast das ganze Jahr über Hochbetrieb. Die Altmark mit ihrer beeindruckenden Landschaft greift auch auf die benachbarten Gebiete über, die eigentlich nicht mehr zu Altmark gehören. Die Naturparks Drömling und Elm-Lappwald laden ebenfalls zum Wandern und spazieren gehen ein. Ebenso das Wendland, das früher einmal zur Altmark gehörte. Ebenfalls bekannt und äußerst beliebt ist die Prignitz, die der eines sich um eine eigenen Landschaft in der Nähe der Elbe handelt. Wem es in der Altmarkt etwas zu langweilig und zu ruhig ist, sollte eine Städtereise Berlin unternehmen und etwas von der unerschöpflichen Energie dieser pulsierenden Metropole aufsaugen.
| | | 25.03.2008 11:39:13 von |
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