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Artikel » Sport Klettern in den Bergen | | Ob im Berg klettern, Freeclimbing oder beim Bouldern, ist immer ein gewisses Maß an Umsicht und Vorsicht angesagt. Klettern ist nicht gleich klettern. Es gibt bestimmte Routen, die einen vorgegebenen Weg haben oder solche wo Eigeninitiative gefragt ist. Beim Alpinklettern gibt es genauso Schwierigkeitsstufen wie beim Technischen Klettern. Die Sicherheit geht immer vor. Zumal es heut zu Tage sehr gute Ausrüstungen gibt, die einen optimalen Schutz bieten. Selbst wenn vielleicht nicht gerade in der Nähe ein Gewitter herunterging, kann es trotzdem einige Kilometer weiter einen Steinschlag oder ein Gerölllawine in den Bergen geben. Es genügt auch nur ein Wetterumschwung der jede Menge Nebel bringt. Alleine durch die Feuchtigkeit des Nebels erhöht sich die Rutschgefahr auf den Felsen um ein vielfaches. Viele die jedoch diese Faktoren unterschätzen und so einen Ausflug als reinen Spaß ansehen, mit dem Gedanken. Ach mir, passiert das schon nicht. Man sollte die Berge niemals unterschätzen. In Kletterschulen kann sich für Kurse anmelden, um die verschiedenen Techniken unter Anleitung zu erlernen. Aber auch die Kleidung und das Schuhwerk sind wichtige Faktoren für so ein Unternehmen. Wind- und Wasserabweisende und vor allem bequeme Kleidung sind hier ein absolutes Muss. Inzwischen hat sich in Sachen funktioneller Kleidung gerade in diesem Bereich sehr viel getan. Die Auswahl ist riesengroß, so dass jeder etwas finden kann, in dem er sich wohlfühlt. Ebenso ist vernünftiges Schuhwerk angesagt, denn ein falscher Tritt kann eine Verstauchung bedeuten. Aber ein Ausrutscher im Berg drinnen kann für fatale Folgen sorgen, die man im ersten Moment beim Klettern vielleicht nicht bedenkt, darum sollte ma sich mit einem Klettersteigset sich ausstatten. Die verschiedenen Modelle bei den Bergschuhen sind nicht nur stabil und robust, sondern vertreten auch noch einen gewissen Chic. Der Schaft sollte knöchelhoch sein, damit dieser bei einem Ab-oder Ausrutschen genügend Halt hat und somit auch vor Verletzungen weitest gehend genügend geschützt ist. Wenn man ein bisschen an seinem Leben hängt, sorgt man automatisch für die Sicherheit der anderen Bergkameraden und für sich selber.
| | | 25.02.2008 10:38:23 von |
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